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Gloandi

Gloandi, um das Barona und ganz Windor errichtet wurden

Windor ist eines der drei größeren Länder aus Tales of Graces f.

AllgemeinesBearbeiten

Windor hat sich um das Valkines-Cryas namens Gloandi herum gebildet, dessen Name "Grüne Mutter" bedeutet. Gloandi ist das Valkines-Cryas des Wind-Eleth. Windor liegt im Osten von Ephinea und ist eindeutig jenes der drei großen Länder, das die variationsreichste Vegetationen aufweist. Das Land ist von Wiesen und Bäumen gesäumt und wird von mehr oder weniger starken Winden heimgesucht, die von Gloandi erzeugt werden. Innerhalb der einzelnen Provinzen existiert kein nennenswerter Cryas-Mangel, da Lhant zahlreiche Cryas-Minen besitzt. Die Gebiete sind eher flach gehalten und vor allem dank der gut ausgebauten Straßen leicht zu bereisen. Wasserquellen wie der berühmte Grale-See fehlen auch nicht. Windor zeichnet sich vor allem durch die mehreren Gebiete aus, die zwar unter einem König vereint sind, aber ansonsten autark von Fürsten angeführt werden.

GeschichteBearbeiten

Nicht allzu viel ist über Windors Geschichte bekannt. Es heißt, dass der erste König von Windor ein Freund der Amarcianer gewesen sein soll. Da Windors Gründung etwa tausend Jahre zurückliegt, ist damit in der Tat noch der Ingenieursverbund gemeint und nicht die Unterart der Amarcianer. Zwanzig Jahre vor der Hauptgeschichte war Windor ein ganzes Stück größer, denn die Provinz Lhant hat sich bis heutigen Velanik erstreckt, das einmal unter einem Angriff stand. Der damalige König Ferdinand, Richards Vater, stand selbst an vorderster Front, um Fendel zurückzuschlagen, das Velanik besetzen wollte. An seiner Seite waren Aston Lhant und Dalen. Für ihre Treue hat Ferdinand Dalen den Titel des Herzogs verliehen und Aston das berühmte Eleth-Schwert überreicht, das vor tausend Jahren von den Amarcianern zur Entstehung von Windor geschmiedet wurde.

ProvinzenBearbeiten

Obwohl Windor eine Monarchie ist, ist es in viele einzelne, autarke Provinzen unterteilt, die nahezu autonom von der Hauptstadt agieren. Es wird gesagt, dass sie bis auf ihre Namen eigentlich eigenständige Staaten sind, was es jedoch auch für Ritter aus der Hauptstadt erschwert, in Situationen der anderen Provinzen einzugreifen. Die Provinzen werden von unabhängigen Fürsten regiert, die im Falle von Gefahr jedoch dem Befehl des Königs unterstehen.

Jede Provinz unterhält sogar ihr eigenes Militär: während es in Lhant jedoch eine recht kleine Miliz ist und in Orlen vermutlich nur wenige ausgebildete Soldaten patrouilliert hatten, besitzt Barona die Ritter der Ritterakademie. Das größte Militär unterhält allerdings Gralesyde.

  • Barona: Die Hauptstadt von Windor, in der, für jeden sichtbar, das Valkines-Cryas Gloandi steht. Hier befindet sich der Sitz der Königsfamilie sowie die Akademie der Ritter.
  • Lhant: Eine eher kleinere Provinz am Rande von Windor und zur Grenze zu Fendel. Es besitzt allerlei Cryas-Minen, aus denen ganz Windor mit Cryas versorgt wird.
  • Orlen: Es ist nicht bekannt, wie groß die Provinz ist, die gleichnamige Stadt ist aber eher klein. Orlen lebt hauptsächlich von Forstwirtschaft.
  • Gralesyde: Eine große Stadt an der Küste des Grale-Sees, die unter der Herrschaft eines Herzogs steht, der ein entfernter Verwandter der königlichen Familie ist.

StraßenBearbeiten

Die Straßen von Windor sind gut ausgebaut und für Reisende besonders leicht zu nutzen. Zudem werden sie von den Soldaten beschützt, sodass es selten tatsächlich zu gefährlichen Vorfällen kommt. Am Rande der Straßen befinden sich oft Reisende, die pausieren, oder grasende Windor-Kühe. Hin und wieder kommt es allerdings vor, dass sich Banditen auf einer Straße ansiedeln und diese dann für die Dauer der Gefahr gesperrt wird.

  • Nord-Barona-Straße: Die Landstraße, die Barona mit Orlen verbindet. Gezeichnet von einer Bergkette im Norden und dem Orlen-Wald im Nordosten.
  • Landstraße Süd-Barona: Die Landstraße, die Barona mit Gralesyde verbindet. Allerdings befindet sich dazwischen Wallbrück, dessen Brücken zwar üblicherweise heruntergefahren und betretbar sind, aber dies ist nicht der Fall, ist der Land-Kontakt zwischen Gralesyde und Barona abgeschnitten.
  • Landstraße Gralesyde: Die Landstraße zwischen Barona und Gralesyde, aber auf der westlichen Seite von Wallbrück.
  • Alte Grale-Landstraße: Die Landstraße, die Gralesyde und Lhant miteinander verbindet. Hier lassen sich wohl gern Banditen nieder. Außerdem ist hier Grimme Sylphie antreffbar.
  • Nord-Lhant-Straße: Die Landstraße, die Lhant mit der Grenzfeste und schließlich mit Fendel verbindet. Auch das Lhant-Bühl sowie die Küstenhöhle sind hierüber erreichbar.
  • Landstraße Ost-Lhant: Die Landstraße, die Lhant mit dem Hafen nach Barona verbindet und damit den Seeweg zur Hauptstadt darstellt. Hier grasen Windor-Kühe, deren Milch in der ganzen Welt bekannt und beliebt ist.
  • West-Lhant-Straße: Die Landstraße, die Lhant mit dem West-Lhant-Hafen verbindet und damit den Seeweg nach Strahta darstellt.

DungeonsBearbeiten

Neben Straßen, Häfen und Städten gibt es auch einige Höhlen und Wälder in Windor, in denen mehr oder weniger gefährliche Monster leben. Viele dieser Verließe sind unerforscht, weil sie noch nicht entdeckt wurden oder einfach selten betreten werden.

  • Schloss Barona: Das Obdach der königlichen Familie und von deren Gesinde. Erfüllt nur einmal in der Haupthandlung den Zweck eines Dungeons.
  • Barona-Katakomben: Die Katakomben unterhalb von Barona, die zu einem Geheimgang zwischen der Stadt und dem Schloss führen.
  • Windwerk-Ruine: Eine Amarcianische Ruine unterhalb von Barona, in der der Eleth-Ausstoß von Gloandi mittels eines Geräts gesteuert werden kann.
  • Lhant-Bühl: Ein kleiner Berg in der Nähe von Lhant, der üblicherweise nicht betreten wird, weil Eltern sagen, dass es dort zu gefährlich wäre. Dort sammeln sich alle drei Arten des Eleth.
  • Küstenhöhle: Ein Pfad, der stellenweise stark überflutet ist. Führt direkt unter dem Lhant-Bühl entlang und ist Ruheort des Shuttles, mit dem Sophie nach Ephinea kam.
  • Wallbrück: Eine Zugbrücke zwischen Gralesyde und Barona, die üblicherweise heruntergelassen ist, um Reisenden das Durchkommen zu ermöglichen.
  • Ruinen von Wallbrück: Amarcianische Ruinen unterhalb von Wallbrück, in denen Aufzeichnungen zu Protos Heis zu finden sind.
  • Orlen-Wald: Der Wald, über den Orlen erreichbar ist. Üblicherweise leben dort keine allzu gefährlichen Monster, aber nach der Vernichtung von Orlen sammeln sich dort abtrünnige Ritter.