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Terca Lumireis

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Terca Lumireis.png

Die Kontinente von Terca Lumireis

Terca Lumireis ist die Welt, in der Tales of Vesperia spielt.

GeografieBearbeiten

Terca Lumireis besteht aus sechs Kontinenten, wovon fünf größtenteils erkundet sind. Oft werden die Ländereien als zum Beispiel "West-Tolbyccia" bezeichnet, einige Ebenen besitzen jedoch auch eigene Namen. Die Meere tragen keinen Namen. Die Kontinente von Terca Lumireis sind etwa im Kreis angeordnet, sodass sich einen Teil des Meeres umschließen, während sie einen anderen ausschließen. Der ausgeschlossene Bereich heißt deshalb "äußerer Ozean", der umschlossene "innerer Ozean".

IlycciaBearbeiten

Städte
Zaphias Deidon
Halure Aspio
Capua Nor
Verließe
Wälder von Quoi Ruinen von Shaikos
Ehmead Hill Eisklingen von Zopheir
Tarqaron
Ebenen
Mayoccia Peyoccia
Muluroccia Berge von Astefiellus
Strand von Corridor Insel Laulyse

TolbycciaBearbeiten

Städte
Yumanju
Verließe
Caer Bocram Gutshaus der Verruchten
Ghasfarost Keiv Moc
Kristalllande von Erealumen
Ebenen
Östliche Ebene Ost-Tolbyccia
Südliche Inseln Nord-Tolbyccia
Carapuson-Inseln Insel Swendle
Ost-Swendle-Insel Zentral-West-Tolbyccia
Süd-Tolbyccia Südwest-Tolbyccia
West-Tolbyccia Zentral-West-Tolbyccia

YurzoreaBearbeiten

Städte
Capua Torim Heliord
Dahngrest
Verließe
Labyrinth der Erinnerungen
Ebenen
Nordost-Yurzorea Nordinseln
Nord-Yurzorea Inselkette von Sulzanni
Berge von Truffdae Süd-Yurzorea
Ost-Yurzorea Niffelsee
Zwillingsinseln von Myannema

DesierBearbeiten

Städte
Nordopolica Mantaic
Yormgen Temza
Verließe
Schlund von Cados Sande von Kogorh
Fels des Phaeroh Mt. Temza
Ebenen
Berge der Mutter Cados Berge des Vater Muzaeli
Östliche Ebene Sande von Kogorh
Halbinsel Zadrack Insel Zadrack
Vier Eilande

HypioniaBearbeiten

Städte
Aurnion
Verließe
Baction Forst Egothor
Ebenen
Sulion-Inseln Bucht von Beldebou
Süd-Hypionia Ost-Hypionia
Nordost-Hypionia Hypionia
West-Hypionia

WecceaBearbeiten

Weccea ist ein vollkommen unerkundeter Kontinent, dessen einziges Gebiet namentlich nur dank den Entelexeia bekannt ist und den Namen Relewiese-Senke trägt. Gebirge und andere Gebiete sind unbenannt.

Andere OrtschaftenBearbeiten

Ebenen
Myorzo Atherum
Zaude Aer Krene
Insel Nam Cobanda

KulturBearbeiten

Die Menschen von Terca Lumireis sind auf Blastia angewiesen. Dies sind Gerätschaften, die aus einem Blastia-Körper und einem Blastia-Kern bestehen. Sie stellen die Wasserversorgung sicher, den Schutz der Städte, die Beleuchtung, können Feuer erzeugen oder auch für Apparate genutzt werden, die Bewegungen vollziehen müssen, wie etwa Transporter.

Jede Stadt wird von einem Barriere-Blastia vor Monstern geschützt. Die meisten Blastia stehen allerdings unter der Obhut des Kaiserreiches, dessen Führung aus dem Rat und den Rittern besteht. Auf diese Weise können sie den Reichtum der Menschen kontrollieren, obwohl es ursprünglich ihre Aufgabe war, die Nutzung von Blastia zu überwachen, damit es nicht nochmals zum Kataklysmus kommt.

Zusätzlich existieren die Gilden, die sich vom Schutz des Kaiserreiches, aber auch von dessen Regeln losgesagt haben. Obwohl das Kaiserreich und die Gilden sich nicht unbedingt freundlich gegenüberstehen, haben einige Gilden großen Einfluss auf die Menschen der kaiserlichen Städte, wie etwa der Markt der Fortuna, eine Händlergilde. Die Union ist der Verbund der meisten Gilden und zieht einen Gleichberechtigungsvertrag mit dem Kaiserreich in Betracht, sofern das Reich nicht das riesige wandelnde Blastia Herakles besäße, das das Kaiserreich übermächtig macht.

GeschichteBearbeiten

Geraios-ZivilisationBearbeiten

Vor etwa tausend Jahren war die Ära der Geraios-Zivilisation: Die Einwohner von Terca Lumireis befanden sich hier auf dem Höchststand ihrer Technologie mit den Blastia, die ihr Leben bestimmten. Ob die Menschen bereits so weit waren oder lediglich die Kritya in diesem Luxus lebten, ist nicht ganz bekannt. Diverse Erzählungen lassen allerdings darauf schließen, dass die Menschen Hilfe von den Kritya hatten, um ebenfalls auf denselben Stand der Technologie zu gelangen.

Während der Geraios-Zivilisation lebte eine ganze Reihe von sogenannten Kindern des Vollmonds, die wie Blastia Aer in Energie umwandeln konnten, dabei aber die Aer Krene in einem Ausmaß stimulierten, wie es kein Blastia jemals zuvor getan hatte. Dadurch gerieten die Aer Krene außer Kontrolle und jene Entelexeia, die sie beruhigten, gerieten an ihre Grenzen und wurden zum Adephagos, dem Kataklysmus. Die Kinder des Vollmonds gaben ihr Leben auf und ließen von einem riesigen Blastia, Zaude, aufnehmen. Zaude wird ausschließlich durch ihr Leben betrieben, das sich al gewaltiger Apatheia manifestierte. Es ist ein Barriere-Blastia, das den Adephagos von Terca Lumireis fernhält.

Die Entelexeia und die Menschen einigten sich darauf, dass die überlebenden Kinder des Vollmonds das Kaiserreich gründen würden, um die Nutzung der künftigen Blastia zu kontrollieren, damit kein weiterer Kataklysmus folgen würde. Die meisten Kritya sagten sich von den Blastia los und verließen die Oberfläche, indem sie in die von Krones getragene Stadt Myorzo siedelten.

Der Zweck des Kaiserreiches war bald vergessen und stattdessen wurde die Tatsache, dass sich die meisten Blastia in der Hand des Kaiserreiches befanden, dazu genutzt, um ein Machtmonopol zu erschaffen, in dem eine riesige Kluft zwischen den Armen und den Reichen bestand.

Der Große KriegBearbeiten

Tausend Jahre später entwickelte ein Kritya, Hermes, die Hermes-Blastia. Diese sind effektiv Kinder des Vollmonds, die jedoch nicht leben. Die Nutzung der Hermes-Blastia führte dazu, dass die Entelexeia die Menschen zu warnen begannen und sie baten, die Blastia nicht in ihren Alltag zu integrieren. Die Menschen ließen sich nicht auf das Verbot der Entelexeia ein, und es entstand ein Krieg zwischen ihnen. Einige Entelexeia kämpften auf der Seite der Menschen, aber beide Seiten hatten große Verluste zu verzeichnen. Die Entelexeia verloren den Kampf und wurden beinahe ausgerottet. Dennoch wurde ein Großteil der Hermes-Blastia vernichtet. Erst durch Alexei waren sie einige Jahre später wieder etwas verbreiteter.

Tales of VesperiaBearbeiten

In seinem Unwissen deaktiviert Alexei Zaude teilweise und sorgt damit dafür, dass ein Teil des vor tausend Jahren versiegelten Adephagos nach Terca Lumireis gelangen kann. Wegen der Forschungen durch Wissenschaftler des Kaiserreiches und der Gilden verliert Zaude den Apatheia, der ihn durch die Lebensenergie der Kinder des Vollmonds betrieben hatte, und der Adephagos kann endgültig hineingelangen.

Um den Adephagos zu bezwingen, erschaffen die Helden mithilfe von Apatheia, der Formel der Kinder des Vollmonds und Aer Krene Elementargeister. Hierbei wird elementare Aer, die sich materialisiert, in diesem Vorgang gestoppt, sodass es noch nicht ganz Materie geworden, aber stabiler ist als Aer: Der Zustand wird Mana genannt. Letztendlich gelingt es den Helden, durch ein Blastia-Netzwerk alle Blastia-Kerne auf einmal in Geister umzuwandeln, da sie lediglich Splitter von Apatheia sind. Dadurch wird Aer auf der gesamten Welt zu Mana und die Helden können die Kraft in der Vesperia Nr. 1 bündeln und auf den Adephagos abfeuern, wodurch dieser vernichtet wird. Damit änderten sie das Leben der Menschen auf Terca Lumireis in einem enorm starken Ausmaß, da die Menschen allesamt auf Blastia angewiesen gewesen waren, um auch nur Alltagsaufgaben zu erfüllen.

OrtslisteBearbeiten

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