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Straße (Rieze-Maxia).png

Die Xailen-Wälder

Ganz Rieze-Maxia aus Tales of Xillia und Tales of Xillia 2 ist von Straßen durchzogen. Damit sind nur selten festgetretene Pfade gemeint, sondern eher von Wildnis überwucherte und von Felsen umrahmte Wege. Üblicherweise befinden sich auf jeder Straße Monster, weshalb das Reisen in Rieze-Maxia recht gefährlich ist. Die Straßen verbinden die einzelnen Städte und Dungeons miteinander. Sowohl Rashugal als auch Auj-Oule sind daher mit reichlich Straßen ausgestattet.

Meistens befinden sich mindestens zwei, meistens mehr Speicherpunkte an den Straßen, da jeder Aus- und Eingang mit Speicherpunkten versehen ist.

RashugalBearbeiten

Arklund-SumpfBearbeiten

Die Verbindung zwischen Fennmont und dem Fezebel-Moor.

Das Nachtklima hat hier großen Einfluss, sodass der Sumpf alles in allem sehr dunkel ist. Der Boden ist grünlichbraun, die Felswände mit feuchtem Efeu behangen. Das gesamte Gebiet ist von kleineren und größeren Weihern durchzogen, die nicht zu Fuß durchquerbar sind und deshalb immer umgangen werden müssen. Glitzernde Partikel fallen hier vom Himmel - wobei es sich dabei handelt, ist nicht bekannt. Die Fauna besteht aus von Feuchtigkeit lebenden Wesen wie Sumpf-Powigel, Sumpfpflanzen, Sumpfquakern und Sumpf-Meerfischen.

Barnauer-HöhenstaßeBearbeiten

Die Verbindung zwischen Fennmont und Fort Gandala.

Vom Nachtklima gezeichnet ist diese Straße sehr dunkel gehalten. Der Pfad wird von leuchtenden, kleinwüchsigen Bäumen erzeugt. Neben diesen sprießen auch größere Bäume mit üppigen Kronen. Die Steppe an sich ist sehr grün und selbst der Himmel schimmert blaugrünlich. Hier können sich sowohl Menschen als Gegner aufhalten, wie aufständische Kämpferinnen, Rashugal-Geisterkorps-Deserteure und Rashugal-Kampfkorps-Deserteure, als auch Monster, wie Geweihschnäbel und Skorpione.

Talys-HöhenstraßeBearbeiten

Die Verbindung zwischen Fort Gandala und Sharilton.

Dieser Weg zeichnet sich durch ein für Rieze-Maxia untypisches, besonders totes Klima aus. Der erdige Boden ist nur hier und da mit Grasbüscheln und etwas größeren Sträuchern bewachsen. Die Felswände sind karg und braun. Es können Erhöhungen über Efeuranken bestiegen werden. Diese wüstenartige Erscheinung erstreckt sich über mehrere Gebiete hinweg. Auch die Monster weisen auf das trockene Klima hin, so existierten hier verwelkte Fififolia, Erd-Chirpee, Erd-Treants und Skelette.

Culmar-PfadBearbeiten

Die Verbindung zwischen Sharilton und der Bermia-Schlucht.

Dieser Pfad besteht aus sehr engen Wegen, die von nicht sonderlich hohen Felsen umgeben sind. Auf diesen erheben sich stark gebaute Bäume mit grünen Kronen in die Höhe. Die Wege selbst sind uneben, aber üppig mit Gras und Kräutern bewachsen. Die Monster sind Düsterschatten, Blumenkatzen sowie Spinnen.

Sapstrath-HöhenstraßeBearbeiten

Die Verbindung zwischen Sharilton und dem Sapstrath-Tiefwald.

Die Wege hier sind sehr verworren. Außerdem besteht die Sapstrah-Höhenstraße aus auffällig vielen Bereichen, die über Erhöhungen erreichbar sind. Die Flora ist sehr grün, die Bäume mit ihren schwärzlichen Stämmen haben üppige Kronen. Efeuranken ermöglichen das Kraxeln auf höhere Ebenen. Auch die hellbraunen Felswände sind leicht mit Efeu bewachsen. Die Fauna besteht aus Pfeilbienen, Grasquakern, Gras-Polwigel und Filifolia.

Voltea-WälderBearbeiten

Die Verbindung zwischen Leronde, der Felgana-Mine und der Alten Vicalle-Mine.

Die Voltea-Wälder sind von grünen Wegen und üppigen Pflanzen gezeichnet. Auch die gräulichen Felswände sind mit Efeu behangen und selbst die Stämme der Bäume wirken grünlich. Hier und da gibt es bekletterbare Emporen, zudem stehen auch kleinere, gräuliche Felsen herum. Monster sind Quäker, gestreifte Katzen, Peepits sowie Filinocta.

Alte Vicalle-MineBearbeiten

Keine Verbindung, wird aber über die Voltea-Wälder erreicht.

Die alte Vicalle-Mine besteht aus röhrenartigen Tunneln, von deren Decken dann und wann einzelne Krümmel herabfallen, weshalb sie vermutlich geschlossen wurde. Leuchtende Pilze sorgen für eine düstere Beleuchtung. Es sind noch Überreste von Tunnelstützen zu sehen, die einst von den Minenarbeitern errichtet worden waren. Monster sind Baumkrabben, Gentlegnome, Salamander und Düstergoblins. Spärliche Efeupflanzen ermögen manchmal das Hinaufkommen zu höheren Gebieten.

Auj-OuleBearbeiten

Aladhi-PfadBearbeiten

Die Verbindung zwischen dem Aladhi-Seehafen und Hamil.

Der Aladhi-Pfad ist ein Weg mit spärlich wachsendem Gras, unter dem häufiger der braune Erdboden zum Vorschein kommt. Die Felswände sind gräulich, die Bäume hochgewachsen und mit üppigen Kronen. Hin und wieder erheben sich größere Felsen aus dem Boden. Die Monster, bestehend aus einfachen Goblins, Wölfen und Skorpionen, sind nicht bedeutend gefährlich.

Galia-PfadBearbeiten

Die Verbindung zwischen Hamil und den Kijara-Fällen.

Aufgrund ihrer Nähe und demselben Klima, in dem sich der Galia-Pfad und der Aladhi-Pfad befinden, ähneln die beiden sich von der Flora und Fauna her stark. Die Monster unterscheiden sich jedoch. Hier befinden sich hauptsächlich flinke Stuten, Axtschnäbel, Insektenpflanzen und die schildkrötenähnlichen Tortullas.

Nia-Khera-GeisterpfadBearbeiten

Die Verbindung zwischen Nia-Khera und Millas Schrein.

Dieser Pfad weist sich durch ein herbstliches Aussehen aus: die Kronen der Bäume sind gelb und bräunlich und auch das Gras verfärbt sich ins Braungrüne. Der Erdboden ist mit denselben Runen versehen wie in Nia-Khera. Die Fauna besteht hauptsächlich aus Giftpilzgobilns, Treants und Schmetterlingen.

Xagut-StromtalwieseBearbeiten

Die Verbindung zwischen Nia-Khera und, über eine Bootsfahrt, Xian Du.

Die Xagut-Stromtalwiese weist ein beinahe sumpfiges Aussehen auf. Der Boden ist grünbraun gesprenkelt, die Felswände mit dunklem Efeu behangen. Die Baumstämme sind dunkelbraun, die Kronen dunkelgrün. Das Wetter erscheint meist eher regnerisch und der Boden ist mit kleineren Weihern und Teichen besät. Außerdem grenzt das gesamte Gebiet an einen Fluss, der bis nach Xian Du führt. Monster sind Wasser-Dschinns, Gentlemen, Sumpf-Chirpees, Basilisken und Schildkeiler.

Lakutam-HöhenstraßeBearbeiten

Die Verbindung zwischen Xian Du und dem Lakutam-Seehafen.

Auch dieser Pfad weist ein sehr trockenes Aussehen auf. Die Felswände sind karg und bräunlich, der Boden gelblich und mit trockenem Gras bewachsen. Einzelne Felsbrocken sprießen aus der Erde und manchmal sogar ganze Felssäulen, aber keine Bäume, sondern nur kleinere Grasbüschel. Monster sind Erd-Powigel, Erdgoblins und Stinktiere.

Königliche JagdgründeBearbeiten

Die Verbindung zwischen Xian Du und dem Labari-Kessel. Der Kitarl-Clan aus Xian Du ist mit seiner Pflege betraut.

Die Königlichen Jagdgründe sind reich bewachsen, mit grünen Wiesen und üppig bekronten Bäumen. Auch die Felswände sind mit Efeu behangen, und zwischen den Bäumen sprießen allerlei Kräuter und Büsche. Dieses Bild erstreckt sich über weite Ebenen hinweg. Monster sind Harpien, Filihelia, Waldkrabben sowie Prismaschnäbel.

Mon-HochlandBearbeiten

Die Verbindung zwischen Xian Du und Kanbalar.

Das Mon-Hochland weist sich durch ein eisiges Klima aus. So ist der Boden stets schneebedeckt, obwohl sich ein gräulicher Steinpfad bis nach Kanbalar schlängelt. Die Felswände sind eisbedeckt, die Vegetation angesichts der Kälte äußerst spärlich, doch Tannenbäume sprießen hier. Hier sind weniger Monster anzutreffen, sondern eher räuberisch veranlagte Menschen, wie aufständige Hauptkämpferinnen, aufständische Medien und aufständische Soldaten, die sich allesamt in Begleitung von Schneedrachen befinden können. Auch Schmelzwasser-Meerfische können Reisenden das Leben schwer machen.

Xailen-WälderBearbeiten

Die Verbindung zwischen dem Tempel der Xailen-Wälder, den Kukhar-Eishöhlen und den Nala-Lavaröhren.

Das Gebiet ist, wie viele Gebiete in der Nähe von Kanbalar, von Schnee und Eis gezeichnet, doch tatsächlich können stellenweise grünliche Gräser aus dem Gras sprießen und es wachsen sogar größere Laubbäume, die ihre Blätter trotz des Klimas nicht verloren haben. Es scheint dauerhaft Schnee zu fallen. Die Fauna besteht aus Tundrapflanzen, Eisgolems und Schneewölfen.

Kukhar-EishöhlenBearbeiten

Die Verbindung zwischen den Xailen-Wäldern und der Tulea-Tundra.

Dieses Gebiet ist ein Tunnelkomplex mit eisüberzogenen Wänden und Boden. Eissääulen ragen hier und da aus dem Boden, Eiszapfen hängen von der Decke. Trockene Efeuranken ohne Blätter ermöglichen das Hinaufkommen in höhere Gebiete. Vereinzelt können Pflanzen sogar im Eis sprießen. Es existiert ein größeres Seegebiet, in dem eine Landbrücke über einen nicht gefrorenen See führt. Hierauf wachsen sichtbar größere Blumen. Monster sind hier Schnee-Tortullas, Schnee-Fledermäuse, Eis-Mandragoras und Reifkatzen.

Nala-LavaröhrenBearbeiten

Die Verbindung zwischen den Xailen-Wäldern und der Sillea-Tundra.

Obwohl zwischen eisigen Gebieten umgeben, ist es in den Röhren eher heiß. Die Tunnel sind weitläufig, die Felswände bräunlich. Aus dem Boden sprießen kristallartige Gesteine, die mit Lava durchflutet zu sein scheinen und die Tunnel erhellen. Glütflöcken scheinen in der Luft zu schweben. Bis auf Efeuranken gibt es keine Flora. Es existiert ein größeres Seegebiet, mit Lavakaskaden und auch der See selbst besteht aus Lava. Hiesige Monster sind Feuer-Dschinns, Feuerfledermäuser, Feuergolems, Feuerhabichte und Magmaskorpione.

Tulea-TundraBearbeiten

Die Verbindung zwischen den Kukhar-Eishöhlen und dem nördlichen Gebiet des Fezebel-Moors.

Ein eisiges Gebiet, von schneebedeckten Tannen gezeichnet. Die Felswände sind eisbedeckt, der Boden eine einzige Schneedecke. Stets fällt hier Schnee. Die Wege sind, verglichen mit den Weiten anderer gebiete, eher schmal umrahmt. Monster sind Schnee-Treants, Eisharpien, Pinguinisten und Frostschnäbel.

Sillea-TundraBearbeiten

Die Verbindung zwischen den Nala-Lavaröhren und dem nördlichen Gebiet des Fezebel-Moors.

Ähnlich wie in der Tulea-Tundra ist auch hier steter Schneefall, jedoch etwas auffälliger mit seichten Winden. Ansonsten sind die Gebiete sehr ähnlich aufgebaut, mit denselben eisbedeckten Felswänden, derselben Flora und auch derselben Fauna.

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