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Rieze-Maxia ist eine der beiden Welten aus Tales of Xillia und Tales of Xillia 2.

GeschichteBearbeiten

GrundlegendesBearbeiten

Rieze-Maxia ist keine eigene Welt im eigentlichen Sinne, sondern eine Insel, die im Verhältnis zu ganz Elympios eher klein ist. Rieze-Maxia hat keine weit entwickelte Technologie, sondern verlässt sich auf Geister-Artes. Alle Rieze-Maxianer besitzen Manalappen, mit denen es ihnen möglich ist, Mana für Geister zu produzieren, sodass diese im Austausch Geister-Artes für sie anwenden.

Selbst die Tiere von Rieze-Maxia sind mit starken Manalappen beschenkt. So können die Sylphhäher beispielsweise Windgeister beschwören und damit weite Strecke fliegen sowie bestimmte Personen erkennen, weshalb sie gern als Botenvögel genutzt werden.

SpaltungBearbeiten

Einst war Rieze-Maxia nichts weiter als eine kleine Insel auf dem Planeten Elympios. Als die Menschen jedoch Spyrixe zu entdecken begannen und sie, trotz Maxwells Warnungen, weiter entwickelten, entschied Maxwell sich dazu, eine Arche zu erschaffen. Er brachte jene Menschen, die Manalappen besaßen und deshalb keine Spyrixe brauchten, nach Rieze-Maxia. Diese künstliche Selektion führte dazu, dass innerhalb von Rieze-Maxia nur noch Menschen mit Manalappen geboren wurden.

Die Entdeckung der GeisterBearbeiten

Die Menschen mit Manalappen haben seit jeher schon Geister-Artes genutzt, ohne zu wissen, dass sie tatsächlich mit Geistern interagiert haben. Es geschah eher aus reiner Intuition heraus, wohingegen die Geister selbstverständlich von den Menschen wissen und ihr Mana gern annehmen.

Vor etwa fünfhundert Jahren traf der erste Mensch auf einen Geist: Professor Howe begegnete dort, wo heute Fort Gandala steht, dem Großen Geist Celsius. Er hatte eine enge Beziehung mit ihr, war gar in sie verliebt, und durch sie entdeckte er die Geister-Artes und die grundlegenden Formeln, die Rieze-Maxia revolutionieren sollten.

Vor zwanzig JahrenBearbeiten

Zwanzig Jahre vor Beginn des Spiels fanden diverse große Geschehnisse statt.

Der Fezebel-Krieg zwischen den beiden Königreichen Auj-Oule und Rashugal. Dieser wurde von einem gewaltigen Tsnuami beendet, der allerlei Opfer forderte.

Den Menschen von Elympios war es gelungen, ein Loch in das Schisma zu schlagen. Vom Tsunami, der auch das Fezebel-Moor überschwemmte, wurde das Kreuzfahrtschiff E.S.S. Zenethra nach Rieze-Maxia gerissen. Elympionen strandeten in Rieze-Maxia und formten die Gruppe Exodus, die heimkehren wollte.

Der große Schweigen versetzt die Rieze-Maxianer in Schrecken, denn die sind nicht mehr dazu imstande, die Großen Vier zu beschwören.

Muzét wird geboren und mit der Aufgabe betraut, das Schisma zu beschützen und all jene zu töten, die davon wissen.

Milla Maxwell wird geboren und erhält die Großen Vier an die Seite gestellt. Dadurch folgt das oben genannte große Schweigen.

GeografieBearbeiten

Rieze-Maxia ist auffällig gebirgig. Zwar existieren größere weitere Flächen, die sind aber meist von hohen Felswänden umrahmt. Die Natur ist reich beschenkt und lebendig. Mitunter ist es den Menschen gelungen, die Natur mit Geister-Artes zu ihrem Nutzen zu verändern: So gilt Fennmont zum Beispiel als die Stadt, in der Geister-Artes Gestalt annehmen.

Im Norden von Rieze-Maxia liegt Auj-Oule: ein Königreich, das von vielen verschiedenen Clans ausgemacht wird. Es wird von König Gaius regiert. Im Süden befindet sich Rashugal, geleitet durch König Nachtigal. "Getrennt" werden die beiden Königreiche vom Fezebel-Moor.

KarteBearbeiten

Rieze-MaxiaKarte.png

Rieze-Maxia aus Tales of Xillia

Städte und Häfen Gelb/Blau
1 Fennmont
2 Aladhi-Seehafen
3 Hamil
4 Nia-Khera
5 Millas Schrein
6 Sapstrath-Seehafen
7 Sharilton
8 Leronde
9 Lakutam-Seehafen
10 Xian Du
11 Kanbalar
12 Tempel der Xailen-Wälder

Dungeons Rot
1 Laforte-Forschungszentrum
2 Kijara-Fälle
3 Sapstrath-Tiefwald
4 Bermia-Schlucht
5 Fort Gandala
6 Felgana-Mine
7 Labari-Kessel
8 Orda-Palast
9 Fezebel-Moor
10 Nia-Khera-Heiligkuppe

Straßen Grün
1 Aladhi-Pfad
2 Galia-Pfad
3 Nia-Khera-Geisterpfad
4 Sapstrath-Höhenstraße
5 Culmar-Pfad
6 Talys-Höhenstraße
7 Voltea-Wälder
8 Lakutam-Höhenstraße
9 Alte Vicalle-Mine
10 Königliche Jagdgründe
11 Xagut-Stromtalwiese
12 Mon-Hochland
13 Barnauer-Höhenstraße
14 Arklund-Sumpf
15 Tulea-Tundra
16 Sillea-Tundra
17 Kukhar-Eishöhlen
18 Nala-Lavaröhren
19 Xailen-Wälder

Die KönigreicheBearbeiten

Rieze-Maxia besteht aus zwei Königreichen: Auj-Oule im Norden und Rashugal im Süden.

RashugalBearbeiten

Rieze-Maxia ist eine große Insel, aber nur ein kleiner Teil im Norden ist bewohnt. Vom bewohnten Teil erstreckt sich Rashugal im südlichen Bereich und wird dort von Gebirge und Meer eingegrenzt. Die Insel mittig von Rashugal und Auj-Oule gehört mit in Rashugals Hoheitsgebiet.

Rashugals Politik bestand ursprünglich aus einem Adelskongress durch die sechs Herrenhäuser.

Rashugal besteht aus sechs Herrenhäusern, von denen eines den König stellt. Zur heutigen Zeit sind es die Fenns, die die Königsfamilie bilden. Die sechs Herrenhäuser stellen oft Gouverneure oder andere herrschende Ämter von Städten. Die Herrenhäuser sind folgende:

  • Fenn
  • Ilbert
  • Sharil
  • Travis
  • Zumay
  • Banya

Auj-OuleBearbeiten

Auj-Oule ist ein Land, das aus vielen Völkern und kleineren Ländern gegründet wurde. Viele Clans existieren darin, die sich einst oft untereinander bekämpft hatten. Es liegt im harschen Norden von Rieze-Maxia.

Momentan wird Auj-Oule von Gaius beherrscht, der als großzügiger König gilt.

Die Traditionen der Clans sind besonders wichtig in Auj-Oule. Die meisten Menschen tragen die Namen ihrer Clans und werden in solche hineingeboren. Bekannte Clans sind folgende:

  • Outway
  • Kitarl
  • Long Dau

TriviaBearbeiten

  • Die Rieze-Maxianer kennen Rieze-Maxia als geschlossenes Land mit einem "Ende der Welt". Das Ende der Welt ist das Schisma, das die Menschen aus dem Inneren nicht erkennen können.

Unterkategorien

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