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Menschen

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Menschen sind die häufigsten kulturschaffenden Wesen der Tales of-Reihe, denn sie erscheinen in bisher jedem Spiel der Hauptreihe und der Spin-Offs.

GrundlegendesBearbeiten

Existiert in einem Spiel neben den Menschen noch eine weitere humanoide Rasse, wie zum Beispiel die Elfen, zeichnen sich einfache Menschen meist dadurch aus, dass sie keine Besonderheiten aufweisen. Existiert neben den Menschen keine weitere, humanoide Rasse mehr, gibt es oft diverse Unterarten der Menschen, doch der Übergang zwischen Rasse und Unterart kann sehr fließend sein.

Unterarten der MenschenBearbeiten

Tales of Eternia: CelestianerBearbeiten

ChatVorspann.png

Chat ist eine Celestianerin

In Tales of Eternia treten die Celestianer in Erscheinung, die kaum als Unterart bezeichnet werden können, sondern mehr als ein anderes Volk als die Inferianer. Dennoch weisen die Celestianer im Gegensatz zu den Inferianern eine Fähigkeit auf, die die uns bekannten Menschen nicht beherrschen: Über ihre angeborene Elara sind sie dazu imstande, über weite Strecken hinweg minimal miteinander zu kommunizieren. Vom Aussehen her lassen sich Celestianer lediglich über ihre Elara und die dunklere Haut von den Inferianern unterscheidet, die meist hellhäutig sind.

PascalSpiel.png

Pascal ist eine Armacianerin

Tales of Graces f: AmarcianerBearbeiten

In Tales of Graces f erscheinen die Amarcianer, die auf ihrer Ursprungswelt, Fodra, keine Rasse, sondern ein Ingenieursverbund waren. Auf Ephinea hingegen entwickelten sie sich zu einer eigenen Unterart, die dennoch als Menschen bezeichnet werden. Von den uns bekannten Menschen unterscheidet Amarcianer sich äußerlich durch ihre ungewöhnlichen Haarfarben (weiß mit farbigen Strähnen) sowie durch ihre gelben Augen. Ihr persönliches Eleth reagiert auf das der Geister von Ephinea, sodass sie zum Paktieren imstande sind, und technisch sind sie hochbegabt, was ihnen ebenfalls angeboren zu sein scheint.

Tales of Xillia: Rieze-MaxianerBearbeiten

In Tales of Xillia und Tales of Xillia 2 existieren die Einwohner Rieze-Maxias, die sich äußerlich nicht von den uns bekannten Menschen unterscheidet. Ihr Gehirn weist jedoch einen zusätzlichen Lappen auf, den Manalappen, durch den sie dazu imstande sind, Mana zu erzeugen und Geister-Artes einsetzen können, indem sie mit diesem Mana Geister füttern. Auch die Elympionen weisen diesen Manalappen auf, bei ihnen ist er jedoch so verkümmert, dass er üblicherweise nicht mehr genutzt werden kann. Wenige Elympionen sind jedoch noch mit einem intakten (aber schwachen) Manalappen gesegnet, wodurch sie mittels kleinerer Tricks meist als Straßenkünstler auftreten.

Tales of Hearts R: MineranerBearbeiten

LithiaAnime2.jpg

Lithia ist eine Mineranerin

In Tales of Hearts R treten die Mineraner auf, die sich von den uns bekannten Menschen in dezenten, aber äußerlich erkennbaren Dingen unterscheiden: Äußerlich haben alle Mineraner außergewöhnliche Augen- und Haarfarben, wie etwa blau, rot oder grün, und sehen sehr schlank aus. Trotz ihres unscheinbaren Aussehens haben sie jedoch ein sehr hohes Gewicht und sind somit sogar zum Schwimmen zu schwer. Neben eines verstärkten Geschmackssinns besitzen Mineraner außerdem eine hochentwickelte Spiria und können dadurch mehr Zauberenergie in ihren Körper speichern, was wiederum dafür sorgt, dass sie mächtigere Artes wirken und höher entwickelte Technologie nutzen können.

GeisterBearbeiten

In vielen Spielen sind Geister Formwandler, denen es daher auch nicht versagt ist, die Form eines Menschen anzunehmen. Einige sind jedoch auch dazu imstande, nicht nur äußerlich ein Mensch zu sein, sondern sich einen richtigen menschlichen Körper zu schaffen, der nach den Gesetzen des menschlichen Daseins funktioniert und auch normal altert und stirbt. Ein solcher menschlicher Körper ist eigentlich der eines normalen Menschen, kann jedoch einige Besonderheiten aufweisen, wie eine höhere Affinität zu anderen Geistern.

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