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Geister-Artes

Die Wirkung eines Geister-Artes mithilfe des Manalappens, anhand eines Beispiels der Leuchten in Fennmont

Der Manalappen ist eine Gehirnregion, die bei Rieze-Maxianern aus Tales of Xillia und Tales of Xillia 2 einen wichtigen Teil ihres Lebens darstellt.

EntwicklungBearbeiten

Der Manalappen ermöglicht den Menschen, Mana zu produzieren. Alle Menschen besitzen einen Manalappen, aber seine Ausprägung ist unterschiedlich und von Geburt an festgelegt. Manche Menschen besitzen Manalappen, die so verkümmert sind, dass sie kein Mana produzieren können. Da Menschen mit Manalappen das Mana den Geistern anbieten können, sind sie dazu imstande, Geister-Artes zu wirken. Die Größe des Manalappen beeinflusst vollkommen das Leben des entsprechenden Menschen: Solche mit größeren Manalappen haben eine vielversprechende Karriere in Berufen vor sich, für die Manalappen nötig sind.

Zweitausend Jahre vor der Handlung von Tales of Xillia entdeckten die Menschen Spyrixe. Dies sind Gerätschaften, die allen erlauben, Geister-Artes zu wirken, unabhängig von ihrem Manalappen. Diese Gerätschaften töten jedoch Geister. Um den Tod der übrigen Geister zu verhindern, nahm Maxwell jene Menschen, die ausgeprägte Manalappen hatten, und kreierte durch das Schisma Rieze-Maxia, worin die Menschen mit Manalappen fortan lebten. Da die Größe des Manalappen offenbar mitunter durch Vererbung bestimmt wird, haben alle Rieze-Maxianer auch zweitausend Jahre später einen Manalappen, während jener der Elympionen außerhalb immer weiter verkümmerte.

Geister-ArtesBearbeiten

Menschen mit Manalappen hatten immer schon in Symbiose mit Geistern gelebt, bevor sie überhaupt wussten, dass Geister existierten. Um Geister-Artes wirken zu können, bieten die Menschen ihr Mana an, an dem die Geister sich laben, und im Gegenzug wirken die Geister ihre Artes. Während der Ausführung stoßen sowohl der Geist als auch der Mensch ein Signal aus, dass mitunter bedeutet, dass der Mensch "Zeugnis ablegen" soll, was für die Menschen unterbewusst geschieht: Sie sprechen demnach ungewusst eine Sprache, die sie nicht kennen.

Das Wirken von Geister-Artes läuft stets nach einem bestimmten Schema in in derselben Reihenfolge ab:

  1. Ausstoß von Mana: Der Menschen produziert Mana in seinem Manalappen und stößt es aus. Davon werden die Geister angelockt.
  2. Paktspruch: Es wird ein Pakt zwischen Geist und Mensch gesprochen, der dem Geist vermittelt, welches Arte gewirkt werden soll.
  3. Vollendung des Paktes: Der Geist erhält das Mana.
  4. Wirkung des Geister-Artes: Dem Paktspruch entsprechend wirkt der Geist das Geister-Arte.

TriviaBearbeiten

  • Einige Elympionen haben einen Manalappen, der auch zweitausend Jahre nach der Entstehung von Rieze-Maxia in geringem Maße funktionsfähig ist. Diese Elympionen treten dann oft als Straßenkünstler auf und wirken mit den wenigen verbliebenen Geistern der Welt schwache Geister-Artes.
  • Auch die Tiere Rieze-Maxias und vermutlich auch jene von Elympios besitzen Manalappen in unterschiedlichen Ausprägungen. Mutierte Manalappen führen oft dazu, dass ein Monster zu gigantischer Größe heranwachsen können, wodurch mitunter der "Größere Dämon" der Kijara-Fälle entstanden ist.

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