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Das Laforte-Forschungszentrum ist ein Dungeon in Tales of Xillia und Tales of Xillia 2.

GeschichteBearbeiten

GrundlegendesBearbeiten

Das Laforte-Forschungszentrum befindet sich innerhalb von Fennmont, der Hauptstadt von Rashugal. Ursprünglich war das Laforte-Forschungszentrum eine vorrangig militärische Einrichtung zur Erforschung neuer Waffen, um mit Auj-Oule mithalten zu können. Auf Geheiß von König Nachtigal hin werden hier Spyrix-Forschungen betrieben, wofür Menschen entführt werden, deren Manalappen die Spyrixe speisen sollen, woran die Menschen nach zu langer Belastung jedoch sterben werden.

Später wird mehr Fokus auf die Geisterforschung an sich gelegt, wobei unter anderem auch giftige Abfälle entstehen können, die von Experten vernichtet werden müssen. Die Geisterforschungen basieren größenteils auf den Grundlagen, die vor fünfhundert Jahren von Professor Howe aufgestellt worden waren. Zusätzlich wird an Obsidian geforscht, der in Rashugal häufig vorkommt.

Tales of XilliaBearbeiten

Das Laforte-Forschungszentrum ist das erste Dungeon, das in der Handlung dieses Spiels betreten wird. Wird die Handlung mit Jyde Mathis begonnen, hat man zuvor noch die Möglichkeit, Fennmont zu erkunden. Startet die Geschichte jedoch mit Milla Maxwell, ist das Laforte-Forschungszentrum das erste Gebiet, das betreten wird. Milla gelangt über die Kanalisation ins Innere der Forschungseinrichtung, angezogen vom Tod niederer Geister, die durch die dort entwickelte Lanze von Kresnik getötet werden. Jyde entdeckt sie zufällig beim Einbruch, als er ein wichtiges Dokument seines Ausbilders Professor Haus zurückholen will, und folgt ihr daraufhin.

Jyde wird im Inneren Professor Haus begegnen, der in eine Röhre in einem der Labore eingesperrt ist. Von diesen Röhren aus wird Mana aus seiner Quelle und umgeleitet. Professor Haus und einige andere Opfer sind in diesem Fall die Quellen: Professor Haus verstirbt vor den Augen seines Schülers. Nahezu zeitgleich erscheint ein Mädchen in Rot, das in der Forschungseinrichtung für Auj-Oule spioniert, um die Entwicklung der Lanze von Kresnik zu untersuchen. Das Mädchen verwickelt Jyde und Milla in einen Kampf, den es verliert. Daraufhin entdecken die beiden die Lanze von Kresnik, die Undine, Ifrit, Sylphe und Gnom absorbieren, die Milla begleitet hatten. Der Teil des Forschungszentrums stürzt ein und Jyde und Milla fallen in das Wasser, woraus Milla sich nur schwer befreien kann, weil sie nie gelernt hat zu schwimmen.

Später kehren die Helden ins Forschungslabor zurück, um die Lanze von Kresnik zu finden, die Großen Vier zu befreien und die Waffe endgültig zu zerstören. Der Raum, in dem die Lanze zu finden sein soll, ist jedoch versiegelt. Ehe es ihnen gelingt, das Siegel zu brechen, entdecken sie über eine Videoaufzeichnung, dass die Lanze von Kresnik nicht mehr in dem Raum ist. Über Agria, die sie später in Fennmont ausmachen, erfahren sie, dass die Lanze durch einen unterirdischen Gang in den Orda-Palast transportiert worden ist.

Im Endspiel ist das Laforte-Forschungszentrum vorübergehend geschlossen und kann nicht mehr von den Helden betreten werden.

Tales of Xillia 2Bearbeiten

Das Laforte-Forschungszentrum hat eine Partnerschaft mit der Spirius AG, die alle militärischen Forschungsobjekte konfisziert hatte. Spirius-Agenten werden ausnahmslos hineingelassen, sodass sie sich versichern können, dass in dem Laforte-Forschungszentrum keine militärischen Forschungen mehr betrieben werden.

Für das Hauptkapitel ist das Laforte-Forschungszentrum nicht von Bedeutung. In Muzéts und Millas Nebenkapiteln gelangen die Helden allerdings hierher. Muzét wird von einem Forscher namens Nigel gebeten, die "Geister-Quasselstrippe 2000", auch Geisterradio genannt, auszuprobieren. Hierfür wird Ludger Kresnik als Forschungsobjekt benutzt, der sich das Geisterradio anlegen muss. Fortan kann er Muzéts Gedanken hören, erfährt jedoch erst im Nachhinein, dass er das Geisterradio nicht ablegen kann, da es sonst vermutlich detonieren wird. So ist er gezwungen, Muzéts Gedanken zu hören, bis sich das Geisterradio von selbst lockert.

Eine Nebenhandlung von Milla führt die Helden in einer Splitterdimension zum Forschungszentrum. Hier begegnen sie Aska. Dieser ist sehr von Jyde angetan und möchte sich direkt mit ihm verbinden, was Jyde jedoch ablehnt, woraufhin Aska glaubt, dass es wegen Milla wäre. Er greift die Helden an, die ihn erfolgreich bezwingen können. Danach erzählt er ihnen von Milla Kresnik. Professor Haus erscheint kurz darauf, der in dieser Splitterdimension noch am Leben ist, und er fährt Jyde aggressiv an und behauptet, dass er ihm seine Forschungsdaten stehlen will, mit denen er den "Howe-Preis" gewinnen will. Haus befiehlt Aska daraufhin, Jyde zu töten, was dieser jedoch aufgrund seiner Zuneigung zu Jyde nicht tut, sondern stattdessen Haus anfällt. Ludger zerstört schließlich die Forschungsdaten, die der Streukatalysator sind.

OrtslisteBearbeiten

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