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Häfen (Rieze-Maxia).png

Der Aladhi-Seehafen

An den Küsten von Rieze-Maxia in Tales of Xillia und Tales of Xillia 2 existieren mehrere Häfen, die das Reisen über das Meer ermöglichen. Auch Elympios besitzt Häfen. Einige Häfen sind direkt mit Städten verbunden, einige Ausnahmen hingegen müssen erst über Straßen hinweg erreicht werden.
Die Häfen haben die Angewohnheit, sehr ähnlich aufgebaut zu sein. Außer durch kleinere Farbänderungen im Gestein des Hafens sowie den Himmel, der in jedem Hafen leicht anders aussieht, ist auf Anhieb nicht wirklich erkennbar, an welchem Hafen man sich momentan befindet. Sowohl Rashugal als auch Auj-Oule sind mit Häfen ausgestattet.

RashugalBearbeiten

FennmontBearbeiten

Der Seehafen in Fennmont ist direkt mit der Stadt verbunden und wird nicht als eigenes Gebiet angezeigt. Da er im Nachtklima liegt, ist er deutlich von den anderen Häfen zu unterscheiden. Ein Schiff ermöglicht es, von hier aus den Aladhi-Seehafen, Sapstrath-Seehafen, Lakutam-Seehafen sowie Leronde anzusteuern.

LerondeBearbeiten

Auch dieser Seehafen ist mit Leronde verbunden und somit keine eigene Stadt. Im südlichen Himmel ist hier bereits das Nachtklima von Fennmont zu erkennen. Von hier aus sind, ähnlich wie beim Seehafen von Fennmont, der Aladhi-, Sapstrath- und Lakutam-Seehafen sowie Fennmont selbst ansteuerbar.

Sapstrath-SeehafenBearbeiten

Dieser Seehafen liegt in einem gemäßigtem Klima mit klarem, blauem Himmel und einigen Wolkentupfen. Er ist über die Sapstrath-Höhenstraße erreichbar, die nächstgelegene Stadt aus Rashugal ist Sharilton. Von hier aus sind Fennmont, Leronde sowie der Aladhi- und der Lakutam-Seehafen ansteuerbar.

Es heißt, im Gebiet des Sapstrath-Seehafens ist einst Rashugals Schicksal entschieden worden: In der Schlacht, die den Namen "Procella-Wunder" trägt, hatten die Rashugal-Soldaten innerhalb eines einzigen Tages drei Armeen feindlicher Länder zerschlagen.

Auj-OuleBearbeiten

Aladhi-SeehafenBearbeiten

Der Aladhi-Seehafen ist die Meeresverbindung zwischen Rashugal und Auj-Oule. Von hier aus ist über den Aladhi-Pfad das kleine Dorf Hamil erreichbar. Der Himmel ist in ein zartes Orange getaucht und erinnert an einen Sonnenuntergang. Ansonsten ist der Hafen wie alle anderen errichtet. Von hier aus anfahrbar sind Fennmont, Leronde sowie die anderen beiden Seehäfen Sapstrath und Lakutam.

Lakutam-SeehafenBearbeiten

Dieser Hafen liegt, ähnlich wie der Aladhi-Seehafen, unter einem Sonnenuntergang-Himmel und ist ansonsten nur schwierig von anderen Seehäfen zu unterscheiden. Auffällig sind die jedoch die Soldaten aus Auj-Oule, die hier Wache stehen. Der Hafen ist über die Lakutam-Höhenstraße mit Xian Du verbunden. Von hier aus sind Fennmont und Leronde sowie der Aladhi- und Sapstrath-Seehafen bereisbar.

ElympiosBearbeiten

TriglephBearbeiten

Auch Trigleph in Elympios besitzt einen Hafen, der im ersten Teil aber eher nutzlos ist, da her keine Schiffe ablegen und nicht einmal welche in den Docks liegen. Laut einem Mann ist der Seegang zu stark, weshalb die Schiffe nicht ablegen könnten. Vermutlich setzte die E.S.S. Zenethra von hier ab.

MarksburgBearbeiten

Marksburg ist eine Stadt zwischen den Ländern in Tales of Xillia 2. Über Rieze-Maxia ist der Rieze-Hafen lediglich über den Seeweg über den Aladhi-Seehafen erreichbar. Elympios hingegen ist mit Eisenbahnen ausgestattet, worüber auch der Elym-Hafen von Marksburg erreichbar ist.

TriviaBearbeiten

  • In Tales of Xillia 2 laden häufig Texturen diverser Häuser und Kisten nicht, wenn man sich am Sapstrath-Seehafen befindet.

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