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Gähnende Schlucht

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Die Gähnende Schlucht ist das letzte Dungeon aus Tales of Symphonia: Dawn of the New World.

GeschichteBearbeiten

GrundlegendesBearbeiten

Die Gähnende Schlucht liegt zwischen Aseria und Niflheim und ist einzig durch die Nutzung des Tors der Welten zu erreichen. Dies gelingt durch die Kraft des Kharlan-Baumes oder, später, durch Yggdrasill. Im Gegensatz zum Sprung zwischen Tethe'alla und Sylvarant ist es hierbei allerdings nicht von Nöten, auf den Vollmond zu warten. Der Ring des Hexers, ein Artefakt von Ratatosk, öffnet das Tor zur Gähnenden Schlucht. Vermutlich gibt es auch andere Wege, das Tor zu öffnen, da es mehreren Leuten ansonsten nicht gelungen wäre, die Gähnende Schlucht zu betreten.

Aserias BeginnBearbeiten

Als die Elfen Aseria bevölkerten und den Kharlan-Baum von Derris-Kharlan umpflanzten, siedelten auch Ratatosk und die anderen Beschwörungsgeister hinüber. Nachdem die Dämonen, die Aseria zu dieser Zeit beherrschten, nach Niflheim verbannt waren, richtete Ratatosk sich sein Siegel in der Gähnenden Schlucht ein, wo er das Tor ins Dämonenreich verschlossen hielt. An seiner Stelle arbeiteten die Centurios daran, den Mana-Level mithilfe von Monstern stabil zu halten.

Die Kharlan-HeldenBearbeiten

Gähnende SchluchtPfade.png

Die Pfade zur Gähnenden Schlucht

Während des tausendjährigen Kharlan-Krieges erhielt Ratatosk Besuch von den Kharlan-Helden und willigte ein, einen Pakt mit Mithos Yggdrasill zu schließen, um ihm beizustehen. Doch Mithos verriet ihn wie die anderen Beschwörungsgeister auch. Offenkundig präsentierte Ratatosk seinen Zorn darüber, zog sich in die Gähnende Schlucht zurück und setzte eine Falle für solche, die das Derris-Emblem tragen.

Jahrtausende lang schläft Ratatosk nun in der Gähnenden Schlucht, weil der Kharlan-Baum gestorben war und der Mana-Level nicht länger reguliert werden musste.

Viertausend Jahre späterBearbeiten

Nach der Weltenvereinigung werden die beiden Forscher Aster Laker und Richter Abend von Aqua, einem der Centurios, zur Gähnenden Schlucht geführt, wo sie das Gespräch mit Ratatosk suchen. Hierbei geschieht es, dass Ratatosk Aster ermordet und selbst von Richter getötet wird, sodass er in seinen Kernzustand zurückkehrt. Fortan ist die Gähnende Schlucht schutzlos und die Dämonen aus Niflheim haben beste Chancen, ihrem Gefängnis zu entkommen.

Tales of Symphonia: Dawn of the New WorldBearbeiten

Gähnende SchluchtTor.png

Richter vor dem Tor zu Niflheim

Ratatosk, oder eher Emil Castagnier, kehrt zur Gähnenden Schlucht zurück. Hier finden die finalen Kämpfe statt. Die Helden aus Tales of Symphonia werden einige Zeit lang von Emil und Marta Lualdi getrennt, da sie das Derris-Emblem tragen und somit von der Falle erkannt werden.

Die Helden stellen sich Richter, der hier seine Pläne offenbart, die Macht der Dämonen zu nutzen, um Aster wiederzuerwecken und Ratatosk endgültig zu vernichten, jedoch die Dämonen danach mithilfe seines körpereigenen Mana wieder zu versiegeln. Durch einen Cruxis-Kristall wollte er hierfür ewiges Leben erlangen.

Letztlich geschieht es, unabhängig davon, welches der drei Enden eintritt, dass Ratatosk seine Aufgabe wieder übernehmen wird und das Tor nach Niflheim verschlossen hält. Jedoch wird er die Gesetze des Mana umschreiben, damit kein Leben - außer den Beschwörungsgeistern selbst - mehr direkt davon abhängig ist, sodass eines Tages das Mana des erwachsenen Yggdrasils in das Tor umgeleitet werden kann, um es verschlossen zu halten. Solange - tausend Jahre - soll Richter an Ratatosks Seite an der Gähnenden Schlucht verweilen.

TriviaBearbeiten

  • Der englische Name dieses Dungeons lautet Ginnungagap. Dieser Begriff wiederum stammt direkt aus der Nordischen Mythologie. Die Ginnungagap, deren Übersetzung recht genau Gähnende Schlucht bedeutet, ist die tiefe Schlucht, die sich zwischen Niflheim und Muspellsheim erstreckt, noch ehe das Weltgeschehen begann.

OrtslisteBearbeiten

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