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Fort Gandala ist ein Dungeon in Tales of Xillia und Tales of Xillia 2. Es befindet sich im Hoheitsgebiet von Rashugal.

GeschichteBearbeiten

GrundlegendesBearbeiten

Fort Gandala ist über die Talys-Höhenstraße Richtung Süden mit Sharilton verbunden sowie über die Barnauer-Höhenstraße im Norden mit Fennmont. Fort Gandala liegt in einem besonderen Geisterklima. Dieses sorgt dafür, dass sogenannte "Golems" innerhalb von Fort Gandala quasi unbesiegbar sind. Die Golems agieren als Wächter in Fort Gandala, das somit kaum passierbar ist, wenn sie aktiv sind. Das Fort besitzt einen bestimmten Fluss von Mana, den Geister erkennen können.

Tales of XilliaBearbeiten

Hat der Spieler sich für die Seite von Milla Maxwell für den Spielverlauf entschieden, ist Fort Gandala der Ort, an dem man das erste Mal näher mit Gilland in Kontakt kommt. Milla wurde, gemeinsam mit Elize Lutus und Driselle Sharil, von Rashugal entführt und in Fort Gandala eingesperrt. Gilland fragt sie nach dem Schlüssel für die Lanze von Kresnik, den Milla an sich genommen hat. Um seine Ernsthaftigkeit zu unterstreichen, führt er Milla und die anderen beiden zu einem der Fluchkreise, auf die ihre Fußfesseln reagieren: sollten die Gefangenen einen Fluchkreis durchschreiten, detoniert die Fußfessel - die Helden bekommen das mit, als Gilland zur Präsentation eine gefangene Frau hindurchstößt und sie an Folgen der Explosion stirbt. Ist Jyde Mathis derjenige, aus dessen Sicht gespielt wird, müssen die Männer das Fort aufsuchen, um die Gefangenen zu befreien.

MillaExplosion

Milla attackiert Nachtigal, ehe ihre Fußfessel detoniert

In einem Labor treffen die Frauen und Männer wieder aufeinander, nachdem Milla sich alleine durch das Fort kämpfen musste, weil Driselle nicht zum Kämpfen imstande ist und Elize meint, dass sie ohne Teepo, der ihr abgenommen worden war, nicht kämpfen kann. In dem Labor entreißt Elize Teepo einem der Forscher, der Teepo Daten zu seinem Verstärker entnommen hat. Auch Gilland sowie König Nachtigal erscheinen. Hier treffen Rowen Ilbert und Nachtigal das erste Mal seit langer Zeit wieder aufeinander.

Als Nachtigal und Gilland sich aus dem Raum entfernen, der kurz darauf verschlossen wird, gelingt es Milla als Einzige, durch das Tor zu gelangen und Nachtigal zu verfolgen. Hierbei stellt sie ihn im zentralen Gang, wo die beiden über die Macht sprechen, die Nachtigal erlangen will, die er laut Milla aber nicht braucht. Milla ist entschlossen, ihn aufzuhalten, und springt deshalb, mit der Fußfessel gebunden, durch den Fluchkreis. Sie schafft es, Nachtigal anzugreifen und zu Boden zu schleudern, ehe die Fußfessel detoniert.

Erstaunt über ihren Willen, flüchten Nachtigal und Gilland, ehe die anderen Helden Milla finden und sie aus dem Fort schleppen, ehe die aktivierten Golems sie erreichen können.

Tales of Xillia 2Bearbeiten

Hier ist Fort Gandala wichtig für eine Nebenhandlung von Jyde.

Jyde, der versucht, Celsius zu helfen und ihr drei Orte zeigen will, die sie sich wünscht, bringt sie zuletzt nach Fort Gandala. Das Fort selbst gefällt ihr nicht, aber sie erkennt den Mana-Strom und verbindet gute Erinnerungen mit diesem Ort. Celsius erklärt, dass sie hier Howe begegnet ist, der vor fünfhundert Jahren dafür bekannt geworden ist, das Wesen der Geister-Artes entdeckt zu haben. Sie bezeichnet Howe als "liebeskranken Dummkopf", jedoch war sie seine Inspiration für die Geister-Artes. Celsius stellt sich damit als einer der ersten Geister heraus, die sich den Menschen gezeigt haben.

Celsius verlangt einen Kampf gegen die Helden und schickt dafür eine ihrer Kreaturen in den Kampf, damit die Helden ihren Eid bestärken können, dass Geister und Menschen friedlich nebeneinander leben können. Nachdem sie die Monster bezwungen haben, fangen diese an, Amok zu laufen, und eines davon greift Milla an. Jyde wirft sich jedoch schützend dazwischen und erklärt, dass er nicht mitansehen kann, wie Milla wehgetan wird. Ehe Celsius verschwindet und ihr Geisterfossil zurücklässt, bezeichnet sie Jyde als einen ebensolchen liebeskranken Dummkopf wie Howe.

OrtslisteBearbeiten

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