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Elysia ist eine Stadt in Tales of Zestiria.

AllgemeinesBearbeiten

Elysia befindet sich abgelegen vom Rest des Königreiches Hyland auf dem Gipfel des Berges Mabinogio, ist von der Seehafenhöhe getrennt durch den Arondach-Wald und durch die Ruinen am Mabinogio verbunden mit Camlann, das jedoch versiegelt wurde. Elysia liegt auf Hängen, die von einigen Ruinen gezeichnet und mit weiten, grünen Feldern übersät sind. Neben den Seraphim leben hauptsächlich Ziegen und Stachelschweine in Elysia und dessen Umgebung.

Elysia wird nahezu ausschließlich von Seraphim bewohnt, die in Häusern leben, was für Seraphim eher ungewöhnlich ist. Sie begannen damit, in Häusern zu leben, als vor etwas weniger als zwei Jahrzehnten vor Beginn der Handlung der erste Mensch, Sorey, zu ihnen kam, damit dieser lernt, wie ein Mensch zu leben. Sie behielten diese Art des Wohnens bei, weil es ihnen gefallen hatte. Menschen ohne Resonanz, die Elysia besuchen, werden aber ausschließlich Soreys Haus sehen können. Elysia befindet sich in der gesegneten Domäne von Zenrus.

GeschichteBearbeiten

Elysia ist die Heimat von Sorey und Mikleo und die erste Stadt, die im Spielverlauf betreten wird. Sorey bringt Alisha Diphda nach Elysia, nachdem er sie in den Ruinen am Mabinogio ohnmächtig entdeckt hat. Mit der Erlaubnis seines Opas darf er Alisha eine Weile in Elysia begrüßen und bereitet sie mehrere Tage, vielleicht Wochen auf ihre Abreise vor. Alisha glaubt zunächst, Sorey würde ihr ein Theater vorspielen, da er seine Familie, die Seraphim, vorstellt und sie diese nicht sehen kann. Nach und nach versteht Alisha allerdings, dass die Seraphim da sein müssen, und gesteht Sorey kurz vor ihrem Aufbruch, dass der Hirte, den sie in ihren Träumen gesehen hat, wie Sorey ist. Sie schlägt ihm vor, zum "Fest der heiligen Klinge" nach Damensee zu kommen, und verabschiedet sich schließlich.

Elysia ohne Segen

Kerberos lauert vor den Toren Elysias

Noch am selben Tag dringt ein Hellion in Zenrus' Domäne ein. Die Seraphim schließen sich zusammen, um ihn zu vertreiben, können aber nur noch mitansehen, wie der fuchsähnliche Hellion einen der ihren, Seraphim Mason, frisst. Sorey und Mikleo stellen sich dem Fuchsmann und können ihn fürs Erste vertreiben. Sorey versteht nach seinen Worten allerdings, dass er hinter Alisha her war, und wägt sie in höchster Gefahr. Sorey entscheidet sich daher, Elysia zu verlassen, um Alisha zu helfen, und wird schließlich in der Nacht-und-Nebel-Aktion von Mikleo bemerkt und begleitet. Sie haben auch den Segen ihres Opas, der ihnen seine Pfeife mitgibt, die in der Welt der Menschen einen guten Wert aufweisen soll.

Zu einem Schauplatz wertvoller Handlungsszenen wird Elysia nicht mehr, kann aber für diverse Nebenszenen im Spielverlauf besucht werden. Als die Helden sich zuletzt entscheiden, nach Camlann aufzubrechen, um Maotelus und Heldalf aufzusuchen, wollen sie zunächst Elysia besuchen. Dort fehlt die Domäne von Zenrus und nach einem Kampf gegen den Kerberos vor den Toren Elysias erfahren die Helden von den Seraphim, die sich im Haus von Zenrus versteckt haben, dass Zenrus tatsächlich fort ist. Auch liegen die toten Körper von Hylander Soldaten in Elysia herum, die vermutlich auf der Suche nach Camlann gefallen sind.

GalerieBearbeiten

OrtslisteBearbeiten