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Elympios ist eine der beiden Welten aus Tales of Xillia und Tales of Xillia 2.

GeschichteBearbeiten

GrundlegendesBearbeiten

Elympios ist, technologisch betrachtet, sehr viel weiter entwickelt als Rieze-Maxia. Zwar sind die Menschen enorm abhängig von den geisterfeindlichen Spyrixen, doch diese sind mitunter soweit entwickelt, dass die Einwohner großer Städter Fernseher haben, ihre Küchen mit Spyrixen betreiben und Handys, dort GHS genannt, besitzen. Spyrixe sind also bereits in den Alltag integriert und können nicht mehr ohne größere Folgen entfernt werden.

Elympionen und Rieze-Maxianer sind körperlich identisch. Auch Elympionen besitzen daher zumindest die Region des Manalappens, dieser ist aber stark unterentwickelt und nicht mehr nutzbar. Daher haben sie sich von Spyrixen abhängig gemacht. Sie haben jedoch Handfeuerwaffen entwickelt, mit denen sie Rieze-Maxianern große Gefahren sein können. Es gibt allerdings Elympionen, deren Manalappen in geringem Maße nutzbar ist: das sind dann meistens Straßenkünstler, die sich durch kleine Tricks (Geister-Artes) ihr Geld verdienen. Elympionen sind aber nicht dazu imstande, derart ausgeprägte Manalappen zu besitzen und zu nutzen wie Rieze-Maxianer.

SpaltungBearbeiten

Bis vor zweitausend Jahren kannte die Welt keine Spaltung von Elympios und der Arche Rieze-Maxia. Geister und Menschen lebten mehr oder weniger friedlich miteinander. Unter den Menschen gab es solche ohne Manalappen (eher: schwach ausgeprägt) und welche mit Manalappen, die aus reinem Instinkt heraus mit den Geistern in Symbiose lebten und sie mit Mana versorgten, damit diese Geister-Artes für sie ausführen.

Vor zweitausend Jahren entdeckten die Menschen jedoch Spyrixe, die Geister-Artes unabhängig vom Manalappen ermöglichten. Maxwell versuchte, die Menschen zu warnen, doch diese hörten nicht auf ihn. Also erschuf er das Schisma, um eine Arche zu erschaffen, und brachte die Menschen mit Manalappen dorthin, damit diese dort in Frieden mit den Geistern leben konnten.

VerfallBearbeiten

Durch die Nutzung von Spyrixen starben mehr und mehr Geister und die Natur von Elympios zerfiel. Deshalb kennen die Menschen von dort kaum noch Pflanzen und Bäume, die Straßen sind karge Wege mit gefährlichen Monstern. Das Mana wurde selten, da die Menschen es nicht produzieren konnten, und eines Tages würden auch Spyrixe nicht mehr funktionieren, wenn alle Geister gestorben waren.

LösungBearbeiten

Die Menschen arbeiteten mit unterschiedlichen Lösungsansätzen daran. Diverse Wissenschaftler untersuchen Spyrite, die Geister-Artes vollziehen können, ohne dass Geister dafür sterben. Stattdessen wird der Geist in einem Geisterfossil mithilfe großer Manazufuhr (vermutlich mittels einer Spyrix) wiedergeboren.

Andere wiederum arbeiteten an dem Anderwelt-Reaktorplan, der bedeutete, dass ein großes Loch in das Schisma geschlagen werden musste. Dann wollten sie das Mana aus Rieze-Maxia entziehen und sich selbst damit versorgen. Sie wollen Menschen mit Manalappen also als Energieträger nutzen.

Zwanzig Jahre vor Beginn der Handlung gelang es diesen Menschen tatsächlich, ein Loch in das Schisma zu schlagen. Hierbei verschwand die E.S.S. Zenethra, ein Kreuzfahrtschiff, vermutlich durch einen Tsunami aus Rieze-Maxia dort hineingerissen.

Maxwell gelang es, das Schisma wieder zu reparieren. Da sich die Gestrandeten der E.S.S. Zenethra zu Exodus formten, das Maxwell verfolgte und ihn töten wollte, weil dann auch das Schisma verschwinden würde, entschied Maxwell sich für einen großen Schritt: er erschuf Muzét, die das Schisma beschützen und all jene töten sollte, die davon wussten. Dann erschuf er Milla Maxwell, die als Ablenkung für Exodus gelten sollte.

Schließlich wurde das Schisma zerstört und Elympios wieder mit Rieze-Maxia vereint.

CanaanBearbeiten

Ein anderer geschichtlicher Teil von Elympios beschreibt die Legende um Canaan und die Nachfolger von Milla Kresnik, die Chromatus-Träger. Die Spirius AG wurde schon vor zweitausend Jahren, kurz nach der Spaltung von Rieze-Maxia, von Milla Kresnik gegründet und sollte Origins Prüfung beenden, damit die Menschen vor dem Tod durch das Miasma beschützt werden würden.

Dieser geschichtliche Aspekt führte zur Entstehung zahlreicher Splitterdimensionen, deren Vernichtung mitunter die Aufgabe der Agenten von Spirius sind.

KarteBearbeiten

ElympiosKarte.png

Karte von Elympios (Tales of Xillia)

Die Karte stellt das Elympios aus Tales of Xillia dar. Diverse Ortschaften, die erst in Tales of Xillia 2 eingeführt wurden, sind deshalb nicht abgebildet.

Städte Gelb
1 Trigleph

Dungeons Rot
1 Helioborg-Festung
2 Dimensionsriss
3 Tatalian-Kluft

Straßen Grün
1 Torbalan-Höhenstraße
2 Rusalle-Höhenstraße

Nicht abgebildete OrtschaftenBearbeiten

Städte

Dungeons

Straßen

TriviaBearbeiten

  • Elympios ist zwar die größere der beiden Welten, aber nicht ansatzweise so sehr ausgearbeitet wie Rieze-Maxia.

Unterkategorien

Es werden 2 von insgesamt 2 Unterkategorien in dieser Kategorie angezeigt:

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