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Clinoseraph ist ein Antagonist aus Tales of Hearts R.

GeschichteBearbeiten

VergangenheitBearbeiten

Clinoseraph wurde auf Minera von Professor Usova als Mechanoid der Ass-Klasse gebaut. Wie sein Bruder Chlorseraph hat auch er eine künstliche Spiria, seine scheint jedoch stabiler zu sein. Als Ass-Klasse gehört er zu jenen Mechanoiden, die für den Kampf erbaut wurden, doch seine Spiria ist instabil, weshalb sie bei Testläufen oft außer Kontrolle geriet und er sowohl Feinde als auch Verbündete angegriffen hat. So kam es, dass sämtliche Mechanoiden mit instabiler Spiria zerstört werden sollten.

Fluora Spodumene jedoch empfand Mitleid mit Chlorseraph und seinem Bruder und nahm die beiden als ihre Leibwächter auf. Sie benannte die beiden nach der Seraph-Vögeln, einem Symbol für Glück und Frieden. Fortan war es die Aufgabe der beiden, ihre Meisterin zu schützen und ihre Wünsche zu erfüllen. Als Gardenia außer Kontrolle geriet, erhielt er von Fluora den Auftrag, von dort zu verschwinden. Clinoseraph war seiner Gebieterin gegenüber jedoch sehr loyal und wusste, dass ihr Seraph-Vogel ihr sehr wichtig war und versuchte, ihn zu retten - in diesem Moment jedoch kalzifizierte Minera und Clinoseraph ebenso.

Tales of Hearts RBearbeiten

Die Helden gelangen im Laufe der Geschichte nach Cind'rella, wo sie den kalzifizierten Körper von Clinoseraph finden. Als Lithia Spodumene sich im nähert, wird jedoch klar, dass er eigentlich noch aktiv ist und absorbiert sie in seinen Spiria-Nexus. Die anderen gehen daraufhin einen Spiria-Link mit ihm ein, woraufhin Clinoseraph jedoch eine Zauberbarriere aktiviert und auch sie gefangen hält. Die Helden merken, dass sie sich im alten Cind'rella befinden und Lithia immer und immer wieder den Untergang von Minera miterleben muss. Schließlich können sich den Helden aber befreien und kämpfen gegen die Seraph-Brüder. Clinoseraph erklärt, dass es Lithias Schuld sei, dass Fluora verschwunden ist und er sie und ihr Lächeln zurückbringen möchte. Nach der Niederlage will Chlorseraph noch einmal kämpfen, doch Clinoseraph teleportiert sie fort.

Im Bohnenstangenturm treffen die Brüder auf Incarose, die zwar mit einem Tarnsystem unterwegs ist, doch Clinoseraph durchschaut dieses. Als Chlorseraph sich Incaroses Komponenten für ein Upgrade zueigen machen will, durchschlägt Clinoseraph dessen Brust und sagt, dass bei seiner schwachen Spiria jedes Update nutzlos sei. Er setzt jedoch den Plan seines Bruders fort und es kommt zum Kampf mit Incarose, da sie ebenfalls ein Upgrade mit den Teilen der Brüder machen möchte.

An der Spitze des Turms treffen die Helden auf Incarose, die einige Teile der Brüder an sich genommen hat und mit ihnen verschmolzen ist. Nach einer Niederlage will Incarose ihre Selbstzerstörung aktivieren, um zu verhindern, dass die Helden nach Mysticete gelangen, doch Clinoseraph und Chlorseraph verhindern das und stoßen sie stattdessen auf den Stuhl, der das Portal dorthin aktiviert. Dabei wird die komplette verbleibende Zauberenergie der drei Mechanoiden aufgebraucht.

PersönlichkeitBearbeiten

Obwohl Chlorseraph sagt, dass die Spiria seines Bruders wesentlich stabiler sein müsste als seine eigene, ist Clinoseraph ebenso sadistisch veranlagt wie er. Clinoseraph macht jedoch einen ruhigeren Anschein und kann mitunter auch aussichtslose Situationen erkennen und akzeptieren. Clinoseraph hat stets sein Ziel vor Augen und meint, dass Mechanoiden nur dann ein Recht auf Existenz haben, solange sie eine Aufgabe haben, weshalb er Chlorseraph auch einfach angreifen konnte, als dieser sein Ziel aus den Augen verloren hat.

KampfstilBearbeiten

Clinoseraph ist wesentlich langsamer als sein Bruder und greift ausschließlich mit Zaubern an. Während er Zauber wirkt, ist er kaum zu unterbrechen. Schon sein Äußeres macht deutlich, dass er eine hohe Verteidigung aufweist und er allgemeinhin eher darauf ausgelegt ist, im Hintergrund zu bleiben und von dort anzugreifen.

TriviaBearbeiten

  • Chlorseraph und Clinoseraph sind nach dem Mineral Klinochlor  benannt, das oft in einem Atemzug mit dem Seraphinit erwähnt wird.
  • Laut Lithia waren die Seraph-Brüder einst eher freundlich.
  • In einem Rückblick, als Fluora von ihm und seiner Zwillingseinheit verlangt, Creed und Lithia notfalls auch mit Gewalt zu stoppen, erklärt Chlorseraph, dass es ihm unmöglich ist, Creed zu stoppen. Als Clinoseraph sich dann dafür anbietet, ist Chlorseraph überrascht darüber, dass sein Bruder keine Angst zu empfinden scheint, und erklärt dies damit, dass die Spiria seines Bruders besser entwickelt ist als seine eigene.
  • Clinoseraph nennt die stete Abfolge seiner Erinnerungen "Träumen".

CharakterlisteBearbeiten

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