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Aspio

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Aspio ist eine Stadt in Tales of Vesperia.

GeschichteBearbeiten

GrundlegendesBearbeiten

Aspio befindet sich auf dem Kontinent Ilyccia auf der Ebene "Peyoccia". Die nächste Stadt ist Halure, die Stadt der Blüten, das sich südlich von Aspio befindet. Aspio selbst liegt am Fuße der "Berge von Astefiellus", die sich über die nördliche Küste des Kontinents erstrecken. Östlich von Aspio befinden sich die Ruinen von Shaikos, wo die Forscher Aspios des Öfteren anzutreffen sind. Über Ehmead Hill ist von Aspio aus Richtung Nordwesten Capua Nor zu erreichen.

Aspio steht unter dem Schutz des Kaiserreiches. Unter normalen Umständen dürfen nur Forscher hinein, die dem Kaiserreich verschrieben sind, um für dessen Wohlstand zu forschen. Dadurch kommen vor allem Forschungen an Blastia zustande, etwa zur Erzeugung von Energie oder für Magieeffizienz. Die Forscher des Kaiserreiches müssen dem Kommandanten gehorchen, wenn er ihnen Befehle erteilt. Die Forscher arbeiten zudem mit der Gilde der Ruinenpforte zusammen, die Blastia bergen und an die Forscher weitergeben.

Aspio ist frei von Sonnenlicht und wird ausschließlich von Blastia-Leuchten erhellt. Im Westen der Stadt befindet sich eine große Bibliothek, in der Reisende sowie Forscher auch übernachten können. Ansonsten sind die Hütten der Anwohner eher platzsparend gehalten, sodass sie über mehrere Stockwerke erstrecken, aber nicht in die Breite gehen. Aspio wurde über Tarqaron errichtet oder ein Teil der antiken Stadt ist sogar ein versiegelter Teil von Aspio.

Tales of VesperiaBearbeiten

Die Helden reisen nach Aspio, weil sie die Fährte des Blastia-Diebs Mordio hierherführt. Da sie keinen Pass besitzen, werden sie nicht hineingelassen, weshalb Karol Capel das Schloss zur Bibliothek knackt und sie darüber in die Stadt gelangen können. In der Stadt entdecken sie Mordios Hütte und dringen ein, finden Mordio aber nicht vor. Daher entscheidet Yuri Lowell, dass er auf Mordio warten wird. Mordio kehrt jedoch nicht heim: Stattdessen erregen die Helden den Unmut eines Mädchens, das unter dem Bücherhaufen am Fuße der Leiter zum zweiten Stockwerk hinauf schlief. Das Mädchen attackiert die Helden, die es als Eindringling erkennt, kann jedoch beruhigt werden. Yuri wirft ihm daraufhin vor, dass es dieselbe Körperhöhe hat wie der gesuchte Blastia-Dieb, das gleiche Gewand trug und Mordio hieß. Rita Mordio stellt sich ihnen vor.

Rita ist wütend darüber, dass jemand ihren Namen beschmutzt und sie als Blastia-Dieb betitelt wird, also begleitet sie die Helden zu den Ruinen von Shaikos, weil sie von Flynn Scifo erfahren hatte, dass sich dort Diebe befinden soll. Nach ihrem Ausflug zu den Ruinen von Shaikos schließt Rita sich den Helden an, weil sie Interesse an Estellise Sidos Heurassein und ihrem Dasein als lebendes Blastia gefunden hat, was Rita ihr jedoch nicht erzählt.

Im späteren Spielverlauf suchen die Helden in Aspio Tort auf, einen Kritya. Tort muss mit Judith angesprochen werden. Er zeigt sich etwas zurückhaltend und tut so, als wüsste er nicht, wie man nach Myorzo gelangen kann, weil Judith in Begleitung von Menschen ist. Sie kann ihn dennoch überzeugen, ihr den Weg nach Myorzo zu zeigen, und er berichtet ihr von Forst Egothor, wo sie die Glocke läuten muss, die er ihr überreicht.

Nachdem Tarqaron sich erhebt, kann Aspio nicht mehr betreten werden, weil es bei dem Aufstieg der antiken Stadt zerstört wurde. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, bei seinem plötzlichen Erscheinen viele Menschen ums Leben kommen, was jedoch nicht genauer thematisiert wird. Es wird lediglich geklärt, dass Judith sich sicher ist, dass Tort das Unglück überlebt hat. Einwohner Aspios können fortan in Halure und in der Festung Deidon angetroffen werden.

TriviaBearbeiten

  • In Aspio hatte Hermes einige Zeit lang gelebt, um zu forschen. Er hatte in dem Haus gewohnt, das später Rita gehören würde, und veröffentlichte das Buch "Diskurse über Aer" unter dem Pseudonym "Ifmunft Nepmayjup".
  • Damit Estelle den Zauber Astion erlernen kann, muss sie die "Buschbabypuppe" zu Tort bringen. Ist Aspio bereits zerstört, kann Tort in der Festung Deidon angetroffen werden.
  • Damit Rita den Zauber Meteoritensturm erlernen kann, muss sie Negativtor erlernen und sich dann auf den Marktplatz von Aspio begeben. Ist Aspio bereits zerstört, wird die Szene am Fuße des großen Baums in Halure aktiviert.
  • Im Norden von Aspio befindet sich ein Gebäude, das versiegelt ist. Was sich dahinter befindet, wird nie bestätigt. Eine weit verbreitete Theorie ist, dass das Tor ein Eingang nach Tarqaron ist.
  • Nachdem Rita Aspio verließ, stagnierten viele der Forschungen an Blastia, worüber sich ein weiterer Forscher aufregt.

OrtslisteBearbeiten

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