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Die Amarcianische Enklave ist eine Stadt in Tales of Graces f.

AllgemeinesBearbeiten

Die Amarcianische Enklave liegt innerhalb von Fendel. Da jedoch die Amarcianer, die Einwohner der Enklave, als ausgestorben gelten, ist auch der Standort der Enklave selbst eher unbekannt. Erreicht werden kann die Amarcianische Enklave über einen Teleporter auf dem Gipfel des Zavhertsbergs. Die Amarcianische Enklave scheint hoch im Himmel zu schweben: Zwar wird gesagt, dass es kalt sei, aber nicht so kalt, wie man von einem Ort auf dem Gipfel des Zavhertsberges erwarten würde.

Niemand wird gezwungen, in der Amarcianischen Enklave zu bleiben, aber die meisten Amarcianer leben dort freiwillig. Einzelne Individuen entscheiden sich allerdings dazu, die Welt zu bereisen oder Fendel zu unterstützen, da die Aufseherin der Regierung von Fendel Hilfe zugesagt hat. Als Enklave besitzt die Stadt lediglich Grenzen zu Fendel hin und liegt mittendrin, gehört aber nicht zu dessen Hoheitsgebiet, sondern bildet einen eigenen Staat. Fremde zur Enklave zu bringen verstößt unter normalen Umständen gegen die Gesetze.

GeschichteBearbeiten

HauptgeschichteBearbeiten

Die Helden reisen das erste Mal zur Amarcianischen Enklave, als sie gezwungen werden, aus Zavhert zu flüchten. Da die Amarcianer bei den Forschungen vom gesuchten Valkines-Cryas helfen, erhoffen sie sich, Informationen darüber zu erhalten, wo Forbrannir sich befindet. Außerdem hatte Pascal bei ihrem Eintreffen in Fendel bemerkt, dass jemand ihre Forschungen von fehlerhaften Experimenten für gefährliche Waffen genutzt hatte, weshalb sie bei sich Zuhause nach ihren Dokumenten Ausschau halten will. Dort stellt sie tatsächlich fest, dass jemand ihre Arbeiten von vor drei Jahren zu Cryas-Forschungen mitgenommen hat.

Pascal spricht die Aufseherin darauf an und erklärt ihr, dass die Extraktion von Eleth aus Forbrannir nur bis zu einem bestimmten Punkt funktionieren wird, ehe es gefährlich wird. Die Aufseherin meint jedoch, dass es nicht ihre Aufgabe ist, sich dort einzumischen, woraufhin Pascal sich von Poisson berichten lässt, wer für die Forschungen verantwortlich ist, sodass Pascal selbst mit demjenigen reden kann. Dabei handelt es sich, wie sie erfährt, um ihre eigene Schwester Fourier, die sie daraufhin in dem Fendel-Forschungslabor aufsuchen.

Im späteren Handlungsverlauf erhält Pascal von der Aufseherin die Erlaubnis, das geheime Wissensarchiv in der Amarcianischen Enklave aufzusuchen, um mehr über die Valkines-Cryas und die Lastalia zu erfahren. Dadurch werden die Helden schließlich auf das Weltenauge aufmerksam, von dem aus man zur Lastalia gelangen soll.

Familie und VermächtnisseBearbeiten

In Familie und Vermächtnisse erfahren die Helden in Amarcianischen Enklave von Fourier, dass die Monster Ephineas aufgrund von äußerlichen Einflüssen zurzeit rasch mutieren. Dem soll der Eleth-Ausstoß von Fodra zugrundeliegen, was für die Helden überraschend kommt, da Fodra eigentlich kein Eleth mehr besitzt. Die Helden trennen sich daraufhin kurzzeitig in Amarcianischen Enklave, ehe sie nach Fodra aufbrechen wollen, da Sophie sich ungewöhnlich verhält. Sie bleibt zusammen mit Pascal und Cheria Barnes zurück, während die Männer der Gruppe die Amarcianische Enklave vorerst verlassen. Asbel Lhant begreift in seiner Abwesenheit, dass Sophie von dem Gedanken des Todes geplagt wird, der niemals sie ereilen wird, aber alle, die sie liebt, und dass sie deshalb ohne Familie bleiben wird. Um dies zu verhindern, verkündet Asbel in der Amarcianischen Enklave, dass er Sophie adoptieren wird, sie damit eine Lhant wird und eine Familie hat, wie sie es sich wünscht.

TriviaBearbeiten

  • Pascal erklärt, dass die Position der Aufseherin nach dem Baumstamm entschieden wird. Das lässt darauf schließen, dass die Aufseherin und Poisson miteinander verwandt sind.

OrtslisteBearbeiten